Nebenrollen 11

Nebenrollen

 Episode 11 - "Heimlichkeiten" 




Agnes Zühlke ist eine ältere Dame, die in der vierten Etage eines Mehrparteienhauses in der Nähe der Schumanns wohnt. Früher hatte sie eine große Wohnung, doch als sie diese aufgeben musste, konnte sie nicht – wie erhofft – im großen Haus ihres Sohnes und der Schwiegertochter unterkommen. Die hätten sie lieber in einem Seniorenheim gesehen, was Frau Zühlke aber nicht wollte. Schließlich hat sie sich die kleine Wohnung genommen, in der sie jetzt lebt.
Aus diesem Grund sind die Kinder nun böse auf sie. Frau Zühlke hat zwar ein Foto von ihnen aufgestellt ("Na, muss man doch. Sind doch die Kinder!"), allerdings verkehrt herum, weil sie sie nicht sehen will.

Als Frau Zühlke ihr Portemonnaie verliert, wird es von Markus und Tom gefunden und ihr zurückgebracht. Dabei erzählt sie ihnen von früher, als der Lehrling des Kaufmanns nach einem Anruf die Einkäufe noch direkt ins Haus gebracht hat und morgens frische Brötchen vom Bäckerjungen geliefert wurden. In ihrem Alter ist das Treppensteigen schon sehr beschwerlich, und sie sehnt sich nach diesen alten Zeiten zurück. Das bringt Markus und Tom auf die Idee, einen solchen Einkaufs- und Lieferservice zu organisieren.
Darstellerin: 

Die Joggerin läuft beschwingt an Werner vorbei, als dieser – bereits am Ende seiner Kräfte – seine ersten Joggingversuche unternimmt. Ungläubig, dass Joggen so leicht und locker möglich ist, blickt er ihr nach und gibt sich einen Ruck, weiter zu laufen.
Darstellerin: unbekannt

Die Serviererin im Café nimmt Werners Bestellung für ein Frühstück auf. Sie erklärt ihm, dass es im Moment keine frischen Brötchen gibt, weil gerade die "besten Kunden" da waren: Jungs, die damit die ganze Nachbarschaft versorgen. Werner weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass damit Markus und Tom gemeint sind, die heimlich einen Brötchenlieferservice betreiben.
Darstellerin: 

Der Gast im Café isst gerade einen Kuchen mit viel Sahne, als Werner vom Joggen völlig erschöpft und hungrig dort ankommt. Teilnahmsvoll erkundigt er sich: "Die Rennerei macht Appetit, was?"
Darsteller: unbekannt

Frau Schönfeld ist Kundin beim Einkaufsservice von Markus und Tom. Trotzdem erkennt Markus sie einmal von der anderen Straßenseite aus nicht sofort und schlägt seinem Bruder vor, sie als neue Kundin zu werben. Die Dame, mit der sich Frau Schönfeld unterhält, ist den Jungen allerdings tatsächlich noch nicht bekannt.
Frau Schönfeld hatte einmal versucht, Tom mit nur 95 Pfennig für eine Lieferung eines Einkaufs im Wert von 21,10 DM "abzuspeisen", obwohl dies 1,50 DM gekostet hätte. Angeblich hatte sie nicht mehr Kleingeld.
Darstellerin: unbekannt

Die neue Kundin für den Einkaufs-
service 
ist eine Bekannte von Frau Schönfeld, mit der sie sich auf der Straße kurz unterhält. Markus und Tom kennen sie noch nicht und sprechen sie deshalb an, um für ihren Einkaufsservice zu werben.
Darstellerin: 

Der Brötchenjunge 1 entdeckt Werner, als dieser im blauen Jogginganzug gerade eine Tüte mit frischen Brötchen ins Haus bringen will. Daraus schließt er, dass dieser ebenfalls zum konkurrierenden Lieferservice von Markus und Tom gehört. Er hält seinen aufgebrachten Kollegen Uli zurück, der handgreiflich werden will, und droht Werner mit einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung. Dass der Lieferservice der Jungs als Gewerbe angemeldet ist, hält er nämlich bei einem Preis von 25 Pfennig fürs Bringen für ausgeschlossen.
Darsteller: 

Der Brötchenjunge 2 (Uli) ist wütend, weil sich der ahnungslose Werner seiner Meinung nach nur dumm stellt. Nachdem er klargestellt hat, "WIR sind der Brötchenservice", steigt er von seinem Fahrrad, um handgreiflich zu werden. Sein Kollege kann ihn aber noch daran hindern. Dass "die blauen Jungs" mit ihrem Service seine Preise unterbieten können, liegt für ihn daran, dass mit Kindern gearbeitet wird.
Darsteller: 

Der Installateur Herr Gehrke begutachtet die Ursache für die feuchte Stelle an der Hausmauer und muss Werner eine Hiobsbotschaft überbringen: Die verzinkten Eisenrohre im Haus der Schumanns müssen allesamt durch Kupferrohre zu einem Preis von fünfzehn- bis zwanzigtausend Mark ersetzt werden, um weitere Rohrbrüche zu vermeiden. Aber er kann auch gleich mit der guten Nachricht aufwarten, dass er bereits am Mittwoch mit zwei Gesellen bei den Schumanns mit der Arbeit beginnen kann.
Darsteller: 


                               
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24.05.2017
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