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Zitate aus der Episode
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Angi und Bille sind in der Boutique und unterhalten sich über Angis Verflossenen Frank. Angi hat herausgefunden das er verheiratet ist und seine Frau von ihm ein Kind erwartet.

Bille zu Angi: Trennung von Tisch und Bett! Du ich sag dir die essen auch noch zusammen.
 


Bille erzählt Angi das Alfons nach Dallas fliegt.

Angi: Ohne dich?

Bille: Was soll ich denn da? Ich seh die Stadt doch jeden Dienstag im Fernsehen


 
Bille und Alfons treffen sich in einem Restaurant, am Tisch geht eine junge Frau vorbei und Alfons dreht sich nach ihr um.

Bille: Du kannst es doch nicht lassen

Alfons:
Ich freu mich auch wenn ich mal was schönes seh.

Bille: Ja dann guck mich an, mehr Schönheit steht dir nicht zu



Bille und Werner unterhalten sich am Büffet

Bille: Sie wollen also keine gebrauchte Frau?

Werner:
Keine angeschlagene, angeschlagen bin ich selber. Na bloß keine geschiedene, kommt womöglich noch mit Kindern an, das fehlte mir noch.

Bille:
Achso, Kinder mögen sie also auch nicht?

Werner:
Doch, schon - aber ich möchte bei der Herstellung selbst beteiligt sein. Wenn sie verstehen was ich meine.

Bille: Ja danke, ich bin aufgeklärt.



Werner und Angi am Büffett

Werner: Diese Taschen sind eine Fehlkonstruktion, sowie man sich hinsetzt fällt alles raus. Ja überhaupt, die Anzüge heute und die Jacketts, alles viel zu eng geschnitten. Nichts kann man in die Brusttasche stecken, Bewegung hat man auch keine, immer spannt's obenrum...

Angi: In der Taille auch

Werner: Ich weiß... ich weiß. In drei, vier Tagen ist das alles weg, bin am abnehmen.

Angi: Das sieht man



Werner und Angi vor Bille's und Alfons' Haus, Werner versucht ein Taxi zu bekommen.

Werner:
Wieder kein Taxi

Angi: Um diese Zeit werden sie hier keins erwischen, sie hätten sich eins bestellen sollen.

Werner: Ach, sie meinen telefonisch?

Angi: Na wie'n sonst?

Werner: Und wie hätte ich das machen sollen? Können sie mir das verraten?

Angi: Ganz einfach. Hörer abnehmen und wählen.

Werner: Das ist gut, das werde ich mir merken. Und wenn jemand ein Dauergespräch führt?

Angi: Achso (lacht) dann bin ich also Schuld das sie.....

Werner: Ja da machen sie sich keine Gedanken, vielleicht bekomme ich nur eine Lungenentzündung.

Angi: Wo wohnen sie?

Werner: Wollen sie mir einen Krankenbesuch abstatten?

Angi: Nein, aber ich fahr sie nach Hause.

Werner: Kann ich nicht annehmen.

Angi: Nein? Na also zwingen will ich sie natürlich nicht. Gute Nacht.


 
 
Angi fährt Werner nach Hause, nun im Auto

- Auto springt nicht an und Werner klappert mit den Zähnen

Angi: Sie brauchen mich nicht zu unterhalten.

Werner: Entschuldigen sie, ich friere.

Angi: Geht das nicht'n bisschen leiser?

Werner: Ich werd's versuchen.

Angi: Wir sind ja gleich da.

Werner: Wenn es in dem Tempo weiter geht werden wir die Nacht hier verbringen müssen.

- Auto springt an; dann während der Fahrt

Werner: Sie gestatten das ich die Augen schließe? Ich mach das auch ganz leise

- bei Werner zu Hause angekommen

Werner: Das hätten wir glücklich überstanden. Mir ist ganz heiß geworden, dabei funktioniert ihre Heizung gar nicht. Also mach's gut Alter.

Angi: Mit wem reden sie eigentlich?

Werner: Ja mit ihrem Auto. Ich verabscheide mich gerade für immer. Ehe ich da noch mal mit fahre laufe ich lieber zu Fuß.

Angi: Ist aber ganz reizend, Danke.



Angi ist bei sich zu Hause angekommen und bemerkt das Werner seine Schlüssel im Auto verloren hat. Sie fährt zurück um sie ihm zu geben. Werner steht auf dem Balkon und kommt nicht hinein, Angi öffnet ihm die Tür und beide stehen nun im Schlafzimmer.

Werner: So, Danke. Jetzt ist mir aber wirklich kalt geworden.

Angi: Jetzt glaub ich's ihnen auch. Am besten sie trinken jetzt was heißes und legen sich ins Bett.

Werner: Möchten sie mir nicht dabei Gesellschaft leisten? Eh, ich meine beim trinken.

Angi: Ich muss jetzt nach Hause, hier sind die Schlüssel. Auf Wiederseh'n

Werner: Nein nein, so schnell kommen sie nicht weg. Lulu möchte noch gestreichelt werden.

Werner zu Lulu: Sitz

Angi: Ja du bist aber gut erzogen.

Werner: Besser als ihr Herrchen. Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Werner Schumann.

Angi: Graf, Angelika Graf.

Werner: (lacht) Das ist das erste mal das ich mich einer Dame in meinem Schlafzimmer vorstelle.

Angi: Ich hatte ja keine Ahnung das sie auch lachen können.

Werner: Na hören sie, ich bin durch und durch ein fröhlicher Mensch.

Angi: Na das haben sie bisher geschickt verborgen.

 

 
Werner und Angi's erstes Rendezvous. Die Kinder stehen am Küchenfenster und begutachten den "neuen"

Tanja:
Er hat'n Porsche.

Markus: Den Typ gibt's schon lange.

Tanja: Er ist auch nicht mehr ganz neu, hat schon graue Haare, also Frank war jünger.

Markus: Wie der schon anfährt.

Tanja: Ziemlich lahm. Also von dem würd' ich mich nicht anmachen lassen.

Markus: Na dir soll er ja auch nicht gefallen.

Tom: Mutti hat vorhin gesungen, das hat sie lange nicht mehr.




Werner und Angi sind im Restaurant und unterhalten sich über ihre gescheiterten Ehen

Angi: Bei mir war es eigentlich nur das übliche. Mein Mann, er liebte zu sehr Seitensprünge. Auch keine Reklame für mich.



Werner und Angi im Schlafzimmer von Werner (nach einigen Treffen)

Werner:
Fühlst dich doch wohl hier, hm?

Angi:
Dumme Frage, das siehst du doch, viel zu wohl.

Werner: Hm, das Haus ist ja entzückend, es liegen zwar noch ein paar Hypotheken drauf aber ich hab auch einige Wertpapiere und ein paar Mark auf der Bank aber nur damit du Bescheid weißt.

Angi:
Warum erzählst'n mir das?

Werner: Ja weil mir das alles nicht mehr passt, immer diese Wochenenden mit dir.

Angi: Das passt dir nicht mehr?

Werner: Nein. Ich meine können wir die anderen Tage nicht auch noch dazu nehmen?

Angi: Wie meinst'n das?

Werner:
Ja ganz einfach. Ich, eh, ich möchte dich jede Woche, die ganze Woche, sollst hier einziehen.

Angi: Eh du das, das geht nicht.

Werner: Warum? Ja willst du mich nicht heiraten?

Angi: Heiraten?

Werner: Ja.

Angi: Du isst ja gar nicht, gleich rutscht dir die Marmelade runter.

Werner: Ja ist den das jetzt so wichtig?

Angi: Ja.

Werner: Also meinetwegen.

Angi: Du Werner...

Werner:
Hm....

Angi: ... Werner, ich hab dir was verschwiegen und es ist besser wenn du es nicht auf nüchternen Magen erfährst. Ich bin nicht allein.

Werner: 'n anderer Mann?

Angi:
Schlimmer


 
Werner fährt zum ersten mal zu Angi nach Hause um die Kinder kennenzulernen

Angi: Ah, tag Werner.

Werner: Tag.

Angi: Na.

Werner: Das sind aber nicht alles deine Kinder?

Angi: Nein, nur drei.

Werner: Nur drei, hab ich eben nur gesagt?



Werner fährt Tanja zusammen mit Tom zum Reitstall

Werner: Ich hab das Gefühl wir werden hier besichtigt.

Tom:
Mm, guck mal wie die angibt.

Werner: Mit mir?

Tom: Nee, mit unserem Porsche.



Werner und Angi im Schlafzimmer in der Hochzeitsnacht

Angi: Da war doch eben was, hast du nichts gehört?

Werner: Ach das ist sicher Lulu, die spaziert immer nachts herum.

Angi: Werner nicht. Wenn eins von den Kindern kommt.

Werner: Ja also dann sperr ich die Tür zu.

Angi: Nein. Das kannst du doch nicht machen, was sollen die denn von uns denken?

Werner: Das wir verheiratet sind.

- Die Schlafzimmertür geht auf

Tom: Mutti ich kann nicht schlafen, kann ich zu euch ins Bett?

Angi: Ja komm, das ist aber schlimm... so...

Werner: Ja was machen wir jetzt?

Angi: Das ist nur am Anfang so. Die Kinder werden ja so schnell groß. Guck mal, jetzt ist Tom schon acht, wenn er erstmal 13 ist....

Werner: Ja - nein, so lang kann ich nicht warten.




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24.05.2017
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